Parkinson Stuttgart

Schlagwort: Pestizide

Parkinson als Berufskrankheit

Experten der Bundesregierung prüfen derzeit, ob Parkinson bei Landwirten als Berufskrankheit anerkannt wird. Es gehe um den Kontakt mit Pflanzenschutzmitteln während der Arbeit, berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung. Ein Sachverständigenbeirat habe bereits festgestellt,… (weiter lesen)

Pestizide und Parkinson

Pestizide gehören zu den wenigen gut dokumentierten zu Parkinson beitragenden Umwelteinflüssen [18, 19]. Wann, wo und wie bestimmte Pestizide zur Entwicklung von Parkinson beitragen, ist jedoch weitgehend unbekannt. Pestizide gelangen durch Einatmen, Essen… (weiter lesen)

Warum sich Parkinson weltweit immer schneller ausbreitet

Warum sich Parkinson weltweit immer schneller ausbreitet Im Jahr 2040 könnten über 17 Millionen Menschen an der Parkinson-Krankheit leiden. Das prognostizieren Wissenschaftler der University of Rochester, die untersucht haben, wie sich die Verbreitung… (weiter lesen)

Was ist „Parkinson“?

Vor zweihundert Jahren, 1817, erschien im Londoner Verlagshaus Sherwood, Neely and Jones eine kleine Monographie mit dem Titel „AN ESSAY ON THE SHAKING PALSY“ – auf Deutsch: „Eine Abhandlung über die Schüttellähmung“. Der… (weiter lesen)

Wird der Morbus Parkinson immer häufiger?

Dienstag, 2. Oktober 2018 – Der Eindruck täuscht nicht. In vielen Ländern der Erde ist die Zahl der Menschen, die an einem Morbus Parkinson erkrankt sind, deutlich gestiegen. Laut der jüngsten Schätzung der… (weiter lesen)

Pestizide und Schädigungen des Nervensystems

Zahlreiche Pestizide, insbesondere Insektizide, sind eigens darauf ausgerichtet, die Nervensysteme von Schädlingen anzugreifen. Deshalb können diese Substanzen auch für Nichtzieltiere neurotoxisch sein, darunter (in einigen Fällen) den Menschen und andere Säugetiere (Bjørling­Poulsen et… (weiter lesen)

Wie viele Spritzmittel im Südwesten ausgebracht werden, weiß niemand

– das ist ein Skandal! Kommentar von Thomas Faltin aus der Stuttgarter Zeitung vom 27. Juni 2018 Es ist nicht an der Zeit, den Teufel an die Wand zu malen – noch nicht.… (weiter lesen)

Pestizide in der Landeswasserversorgung

In der Donau und in kleineren Bächen hat die Landeswasserversorgung Pestizide entdeckt. Das Unternehmen, das drei Millionen Menschen mit Trinkwasser beliefert, ist beunruhigt. Artikel von Thomas Faltin aus der Stuttgarter Zeitung vom 27.… (weiter lesen)

Pestizide triggern Parkinson

In der wissenschaftlichen Literatur finden sich starke Beweise, die Parkinson mit einer normalen Pestizidbelastung in Verbindung bringen. […] Von Kagan Owens (übersetzt mit Hilfe von Google-Translator (Firefox Add-on) Nachdem weniger als ein Prozent der Fälle… (weiter lesen)

Vogelsterben

„Unser ländlicher Raum wird zu einer Wüste.“ Mit diesen drastischen Worten kommentierte der französische Biologe Benoit Fontaine vom Nationalen Museum für Naturgeschichte zwei Studien, die einen brutalen Rückgang von Vögeln der Agrarlandschaft beschreiben.… (weiter lesen)

Pestizide im Haus Ursache für Parkinson?

Personen, die zu Hause oder im Garten mit Pestiziden in Kontakt kommen, können laut einer neuen Studie, die letzten Monat in San Diego auf der Jahrestagung der American Academy of Neurology vorgestellt wurde,… (weiter lesen)

Pestizide beeinflussen die Funktion der Mitochondrien

Menschen, die für die Entwicklung der Parkinson-Krankheit genetisch prädisponiert sind, werden sogar von sehr geringen Mengen einiger landwirtschaftlicher Pestizide beeinträchtigt, wie Studien aus Kanada gezeigt haben. Die Ergebnisse, die in der Fachzeitschrift Federation… (weiter lesen)

Zusammenhang zwischen Pestiziden und Parkinson

Die Nervenkrankheit Parkinson verbreitet sich stärker als andere Alterskrankheiten – und in Landwirtschaftszonen auffallend mehr als anderswo. Weil es immer mehr ältere Menschen gibt, liegt es auf der Hand, dass auch Parkinson häufiger… (weiter lesen)

Käfer auf der Suche nach Wirkstoffen gegen Parkinson

Am Institut für Insektenbiotechnologie in Gießen werden die kleinen Reismehlkäfer gern gesehen. Denn die Wissenschaftler brauchen Tribolium castaneum. Als Professor Andreas Vilcinskas anfing, den rotbraunen Reismehlkäfer zu erforschen, ging es ihm um eine… (weiter lesen)

Gebeugt, nicht gebrochen

„Ich schau mal nach, ob sie noch da ist“, sagt Aren Hilb* und schlurft zum Badezimmer. Tür auf, Licht an, Tür zu, ein breites Lächeln: „Nein, sie ist verschwunden.“ Seit Hilb das Medikament… (weiter lesen)

New Therapeutic Avenue for Parkinson’s

Eine neue Studie berichtet Forscher haben einen möglichen neuen Weg zur Behandlung von Parkinson-Symptomen und Neuropathologie identifiziert. Die Beseitigung alternder Astrozyten scheint sporadische Versionen der Krankheit zu verhindern, die durch Pestizidexposition ausgelöst werden.… (weiter lesen)

Darum ist Glyphosat so gefährlich

Die Entscheidung der EU-Kommission, das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat für fünf weitere Jahre zuzulassen, hat nicht nur politisch hohe Wellen geschlagen. Wissenschaftler befürchten Gefahren für die Gesundheit von Pflanzen, Tieren und Menschen. Ein internationales Team… (weiter lesen)

Neue Studie zeigt, wie die SNO-Reaktion zur Parkinson-Krankheit beitragen kann

Eine neue Studie des Scripps Research Institute (TSRI) zeigt erstmals, wie ein Prozess in Nervenzellen, die sogenannte S-Nitrosylierung (SNO), die durch Alterung, Pestizide und Umweltverschmutzung verursacht werden kann, zu Parkinson beitragen kann.